Kältekammer

Diese Bilder sind am 6. Mai 2014 in der Kältekammer von med&motion in Zürich gemacht worden. Der Chef des Sport- und Physiotherapiecenters war so freundlich mich zu fotografieren.

Beim Recherchieren für mein Buch „Die Antarktis-Diät“ habe ich die Bedeutung der Kälte bei der Gewichtsreduktion kennengelernt. In einem Winter kommen Minustemperaturen zwar immer wieder vor, aber nicht -80 °C wie in der Kältekammer – und dann geht man noch in der Badehose in die Kabine rein. Man ist zwar nur 3 Minuten dieser Temperatur ausgesetzt, aber es sind eindrückliche Minuten.

Weil der Körper bei grosser Kälte den Extremitäten die Wärme entzieht um sie für die inneren Organe vorrätig zu haben, trägt man Handschuhe und ein Stirnband. Der Mundschutz ist dazu da die Atemwege vor direkter Kälte zu schützen. Es ist nicht ratsam durch den Mund zu atmen – die Bronchien sind sich solche Temperaturen nicht gewohnt.

Wenn man in die Kältekammer eintritt, entsteht ein Nebel, der sich mit der Zeit lichtet. An den Körperhaaren bilden sich kleine Schnekristalle, die beim Bewegen wegfallen. Man steht die ganze Zeit unter Beobachtung und die Türe der Kältekammer lässt sich von innen öffnen.

Die Kältekammer hat viele positive Effekte und wird empfohlen bei rheumatischen Erkrankungen und Schmerzzuständen. Die Kälte verkürzt die Rehabilitationszeit, dient der Gewichtsreduktion und ist hilfreich bei weiteren Beschwerden. Auch wenn Sie keine medizinische Behandlung im Sinn haben, ist der Besuch der Kältekammer lohnenswert, denn es ist ein eindrückliches Erlebnis.

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med&motion
Experten für Gesundheit und Training
Albisriederstrasse 243
8047 Zürich
-83 °C Ausrüstung Kältekammer Beim Eintreten in die Kältekammer Nebel in Kältekammer
Kältelammer In der Badehose bei -80 °C bei -80 °C Erny in Kältekammer
       

 

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